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TU Dresden darf nicht zur verlängerten Werkbank der Rüstungsindustrie werden

Nico Rudolph kritisiert die bekannt gewordene Zusammenarbeit der TU Dresden mit dem israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems. Aus seiner Sicht darf eine öffentliche Universität, die sich ethischen Standards und einer friedlichen Welt verpflichtet sieht, nicht zum Forschungsdienstleister der Rüstungsindustrie werden. Rudolph fordert Transparenz über militärische und sogenannte Dual-Use-Projekte an sächsischen Hochschulen.

Tino Eisbrenner zu Gast im Bürgerbüro von Nico Rudolph

Am 13. Juni 2026 ist der Liedermacher und Friedensaktivist Tino Eisbrenner im Bürgerbüro von Nico Rudolph in Chemnitz zu Gast. Die öffentliche Veranstaltung verbindet Musik, persönliche Eindrücke und gesellschaftlichen Austausch in persönlicher Atmosphäre.

Rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Beim diesjährigen Ostermarsch in Chemnitz wurden mir mehr als 80 „Rote Hände“ anvertraut. Im Sächsischen Landtag habe ich sie an den Ministerpräsidenten übergeben, um auf das Schicksal von Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu machen, die weltweit in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden.

Benachteiligung Ostdeutschlands bleibt strukturelles Problem

Die Rentenlücke zwischen Ost- und Westdeutschland wächst wieder. Nico Rudolph kritisiert, dass Ostdeutsche nicht nur bei Einkommen, Renten und Vermögen strukturell benachteiligt sind, sondern von geplanten sozialen Einschnitten besonders hart getroffen würden. Der Osten brauche endlich eine Bundesregierung, die soziale Sicherheit und wirtschaftliche Vernunft in den Mittelpunkt stellt.

„Rote Hände“ übergeben: Zeichen gegen Kindersoldaten

Im Rahmen der Plenarsitzung des Sächsischen Landtages hat Nico Rudolph über 80 sogenannte „Rote Hände“ an Ministerpräsident Michael Kretschmer übergeben. Die Aktion macht auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam und verbindet die Forderung nach ihrem Schutz mit einem klaren Zeichen für Deeskalation und Friedenspolitik.

Rudolphs Runder Tisch: Neues Gesprächsformat gestartet

Mit „Rudolphs Runder Tisch“ startet Nico Rudolph ein neues Gesprächsformat auf Youtube. In der ersten Folge diskutiert er mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock über das BSW, den Parteiaufbau, Ostdeutschland und die Rolle alternativer Medien.

8. Mai in Chemnitz: Gedenken darf nicht politisch instrumentalisiert werden

Zum 8. Mai kritisiert Nico Rudolph das Vorgehen der Stadt Chemnitz scharf. Während US-amerikanische Vertreter bei offiziellen Gedenkveranstaltungen eingebunden werden, bleiben russische Vertreter erneut außen vor. Rudolph spricht von einer politischen Instrumentalisierung des Gedenkens und einem unangemessenen Messen mit zweierlei Maß.

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