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Rudolphs Runder Tisch: Warum wir ein Recht auf analoges Leben brauchen

In der zweiten Ausgabe von „Rudolphs Runder Tisch“ habe ich mit Norbert Häring und Hansjörg Stützle über Digitalisierungszwang, Bargeldverdrängung und die Frage gesprochen, wie viel analoge Alternative eine freie Gesellschaft braucht. In einer anschließenden Folge von „Rudolph reagiert“ greife ich außerdem einige Kommentare und Erfahrungen der Zuschauer auf.

85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion: Erinnern heißt, für Frieden einzutreten

Am 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion habe ich in Zschopau und Chemnitz an die Millionen Opfer des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges erinnert. Dieses Gedenken ist kein Ritual der Vergangenheit, sondern ein Auftrag für die Gegenwart: Deutschland muss alles tun, um Eskalation zu verhindern und diplomatische Wege zum Frieden zu stärken.

Tino Eisbrenner zu Gast im Bürgerbüro

Mit dem Liedermacher und Friedensaktivisten Tino Eisbrenner konnten wir erneut einen besonderen Gast in unserem Bürgerbüro begrüßen. Neben einem fast zweistündigen Konzert entwickelte sich anschließend eine intensive Diskussion über Kultur, Politik und gesellschaftliche Entwicklungen, die den Abend für viele Besucher zu etwas Besonderem machte.

Rudolph reagiert auf die erste Folge von „Rudolphs Runder Tisch“

Über 100 Kommentare zur ersten Folge von „Rudolphs Runder Tisch“ haben gezeigt, wie groß das Interesse an einer offenen Diskussion über die Zukunft des BSW ist. In einem neuen Video greife ich einige der häufigsten Fragen und Kritikpunkte auf und erläutere meine Sicht auf die angesprochenen Themen.

Rudolphs Runder Tisch: Neues Gesprächsformat gestartet

Mit „Rudolphs Runder Tisch“ startet Nico Rudolph ein neues Gesprächsformat auf Youtube. In der ersten Folge diskutiert er mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock über das BSW, den Parteiaufbau, Ostdeutschland und die Rolle alternativer Medien.

Gedenken in Zeithain: Erinnerung bewahren – ohne Ausgrenzung

Am 23. April habe ich in Zeithain der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers gedacht. Rund 30.000 Menschen verloren hier ihr Leben – vor allem aus der Sowjetunion. Umso unverständlicher ist es, dass russische und weißrussische Vertreter nicht eingeladen waren.

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